Sie merken: Egal, wie hoch das Bruttogehalt ist – wer statt einer monetären Gehaltserhöhung auf einen Sachbezug setzt, steigt häufig besser aus. Der Clou liegt in der Besteuerung: Sachbezüge wie die Pluxee Lebensmittel Karte oder die Pluxee Restaurant Karte sind innerhalb der gesetzlich erlaubten Freibeträge steuerfrei. Dies senkt die Lohnnebenkosten für Arbeitgeber:innen insgesamt und sorgt dafür, dass sie am Ende des Monats ihren Mitarbeiter:innen ein höheres Nettogehalt auszahlen können.
Eine klassische Geldleistung hingegen verändert einfach das Bruttogehalt und muss dementsprechend voll versteuert werden. So bleibt das Netto für Mitarbeitende nicht automatisch höher, während Arbeitgeber:innen die Vorteile weniger effizient einsetzen können. Zudem sind die Lohnnebenkosten im Vergleich zu einem steuerfreien Benefit für das Unte nehmen höher.
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Fazit: Bares ist nicht immer Wahres
Auf den ersten Blick klingt eine Gehaltserhöhung erstmal gut – auf den zweiten ist sie aber nicht unbedingt die beste Alternative für Arbeitgeber:innen und Mitarbeiter:innen. Sachbezüge hingegen lohnen sich für beide Seiten, und das immer. Ganz unabhängig davon, wie hoch das Bruttogehalt ist, senken sie die Lohnkosten für Arbeitgeber:innen und sorgen dafür, dass mehr Netto-Wert am Konto der Mitarbeiter:inn landet – eine klare Win-win-Situation für alle.
Sie möchten noch mehr zum Thema steuerfreie Sachbezüge erfahren? Auf dem Pluxee Blog haben wir jede Menge Wissenswertes dazu für Sie zusammengetragen, etwa die aktuellen Sachbezugswerte, die wichtigsten Unterschiede zwischen Geld- und Sachbezug sowie weitere attraktive Möglichkeiten, mit denen Unternehmen ihre Vergütungs- und Benefits-Strategie sinnvoll ergänzen können.